
Die Zweite Vollversammlung des Synodalpastoralrats
… tagte am 14. und 15. März 2025 im Hotel Amano am Berliner Hauptbahnhof.
Nach seiner Konstituierung am 28.09.24, über die ich im Dezember-Januar-Heft berichtet hatte, befasste sich der Synodalpastoralrat (SPR) am Freitagabend mit seinem eigenen Selbstverständnis auf der Grundlage der „Leitgedanken für das Erzbistum Berlin“.
Am Samstag berichteten zunächst die Ausschüsse Pastoral, Ressourcen und Bildung von ihrer Arbeit.
Danach stimmte die Versammlung über die beiden Anträge des Diözesanrats ab, für die im September keine Zeit mehr war.
Der eine beinhaltete eine Einladung an die Vertreter aus der Ökumene im Bereich des Erzbistums zu öffentlichen Sitzungen des SPR.
Der andere bestand in nur einem Viertel des Antrags „Frauen und Geschlechtergerechtigkeit im Erzbistum Berlin“, nämlich in der Forderung nach einer Ansprechperson für Frauen im Erzbischöflichen Ordinariat und nach jährlichen öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen, durch die Geschlechtergerechtigkeit thematisiert wird.
Beide Anträge wurden mit großer Mehrheit angenommen.
Am Nachmittag ging es um die zukünftige Gestaltung des Lebens in der Sankt Hedwigskathedrale und um ihre Ausstrahlung ins Erzbistum.
Der Synodalpastoralrat umfasst zurzeit 60 Personen. Davon sind 52 stimmberechtigt.
Acht davon sind aus Gemeinde- und Pfarreiräten über den Diözesanrat in den SPR gewählt. Eine von diesen bin ich. Wenn Sie also Anliegen haben, die von bistumsweiter oder grundsätzlicher Bedeutung für das Erzbistum sind und die dort gehört werden sollen, dann können Sie sich gern an mich wenden.
Ute Rosenbach